"Keine von uns Feministinnen schätzt den Kannibalismus." "Nicht seit den 60ern." (Kannibalinnen im Dschungel des Todes)

B-Moviebewertung





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Name: Die 8 tödlichen Schläge des Wan JeeLand: Hongkong
Originaltitel: Mi quan san shi liu zhaoJahr: 1980FSK: 16
Genre: Martial Arts


hochniedrig
Unterhaltungswert:
Pornofaktor:
Gewaltdarstellung:
Gewaltverherrlichung:
Niveau:
Sexismus:
Professionalität:
Realismus:
 
 
 
 
 
 
 
 
 



Handlung:
Sehr wirr, irgendwas um den Bewohner eine buddhistischen Tempels und einer Gruppe Banditen (vgl. "Inhaltliche Fehler").

Auffällige Fehler (technisch):
Teils schlechte Schnitte, mehrere Male hässliche Artefakte.

Auffällige Fehler (inhaltlich-logisch):
Konfuse Story, die keiner der Zuschauer verstanden hat.

Auffällige Fehler ("wissenschaftlich", z.B.: historisch, physikalisch, usw.):
In Kämpfen sind Gegenstände öfter deutlich merkbar angeklebt, zum Beispiel Reis in einer Schüssel, die dann etliche Male hin- und hergeworfen wird, ohne dass die Stäbchen oder auch nur ein Reiskorn herausfallen.

Was für ein Bild vermittelt der Film?
Buddhistische Mönche sind christlichen sehr ähnlich (Buddha wird u.a. nicht als Prophet, sondern als Gottheit betrachtet).

Bemerkungen:
Oft absolut unpassende Begleitmusik (z.B. der rosarote Panther); Wan Jee soll Sojamilch holen und bekommt einen großen Sack aus Leinen vom Verkäufer?! Bösewicht verkleidet sich als Frau - stilecht ohne sich den Bart abzurasieren; unglaublich lächerliche Frisuren der Bösewichte; Wan Jee wird auf dem Markt verprügelt und zerdeppert dabei alle Waren, wird aber anschließend nur von den Standbesitzern ausgelacht für seine Performance; unglaubwürdige und total übertriebene Kampfgeräusche; gut gemachte, ausgereifte, abwechslungsreiche und interessante Kampfchoreografie (bis auf einen Kampf, wo beide Akteure eher den Robodance vorführen); sich zu prügeln ist gesellschaftlich akzeptiert und gehört zum guten Ton.

Zitate:
Verkäufer der Tempelzeitung: "Die neuesten Tempelnachrichten: Buddha beschützt euch alle!"
"Geh und klopfe!"