"I don't taste well!" (King Kong vs. Godzilla)

B-Moviebewertung





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Name: Halloween Party - The WickedsLand: USA
Originaltitel: The WickedsJahr: 2005FSK: 16
Genre: Horror


hochniedrig
Unterhaltungswert:
Pornofaktor:
Gewaltdarstellung:
Gewaltverherrlichung:
Niveau:
Sexismus:
Professionalität:
Realismus:
 
 
 
 
 
 
 
 
 



Handlung:
Zwei Grabräuber rauben auf einem Friedhof ein Amulett aus dem Sarg eines Vampirs - dieser ist darüber nicht sonderlich glücklich und erweckt den gesamte Friedhof in Zombie-Form zum Leben und bläst zur Jagd auf die Diebe. Selbige versuchen sich bei den Hauptdarstellern zu verstecken, welche eigentlich nur in einem verlassenen Haus Halloween feiern wollten. Nun gilt es irgendwie die Nacht zu überstehen, um Chancen auf ein Überleben zu haben.

Auffällige Fehler (technisch):
Im DVD-Menü bewirkt der Menüpunkt "Filmstart" nichts; Lautstärke teils falsch abgemischt; teils äußerst unpassende Synchronisation (insbesondere der Bösewicht); miese Lippensynchronisation.

Auffällige Fehler (inhaltlich-logisch):
Ganoven müssen großes Auto vor der Tür des Hauses gesehen haben, begreifen aber nicht, dass Leute im Haus sind; Typ öffnet mit einem Fußtritt eine Tür, die von der anderen Seite zugehalten wird ein ganzes Stück weit, in der nächsten Szene hat derjenige, der versucht die Tür geschlossen zu halten wenig Probleme damit; ansonsten: Story ist Murks, in sich aber nicht unlogisch.

Auffällige Fehler ("wissenschaftlich", z.B.: historisch, physikalisch, usw.):
Körperkraft der Hauptpersonen unrealistisch (niemand kann einem Zombie eine zwei Meter lange Eisenstange durch den Kopf rammen und diesen dann damit ohne Ausnutzung jeglicher Hebelwirkung mehrere Zentimeter in die Luft stemmen).

Was für ein Bild vermittelt der Film?
Unterschwellige Vorbehalte gegen Deutsche werden geschürt, da der Bösewicht (ein Vampir) ein Deutscher ist.

Bemerkungen:
Grauenhafte Kameraführung; schreckliche und nervige Soundeffekte; Vampire und Zombies, die bei Tageslicht angreifen (Zitat aus dem Film: "Ach, das ist irgendwie Blade oder so!") lassen vermuten, dass kein Budget für eine ordentliche Beleuchtung in der Nacht vorhanden war; langsamste Sexszene aller Zeiten; Gus erzählt die bis ins letzte Detail auf die aktuelle Situation passende Legende unter welchen Umständen der deutsche Missionar Teufel mit einem Heer voller Zombies wieder aufersteht (welche zeitgleich gerade das Haus angreifen) und endet mit: "Aber ich glaube nicht dran."; Nebenstory wird nicht fortgeführt oder aufgelöst; von Zombies verfolgte Grabräuber bleiben stehen und riechen absolut ohne Sinn oder Erklärung an einer bestimmten Blume; "Man führt sich als Frau nicht anständig auf!" (Zitat Martina ;-).