"I don't taste well!" (King Kong vs. Godzilla)

B-Moviebewertung





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Name: The MadLand: Kanada/USA
Originaltitel: The MadJahr: 2007FSK: 16
Genre: Horrorkomödie


hochniedrig
Unterhaltungswert:
Pornofaktor:
Gewaltdarstellung:
Gewaltverherrlichung:
Niveau:
Sexismus:
Professionalität:
Realismus:
 
 
 
 
 
 
 
 
 



Handlung:
Vater und Tochter stoppen (mitsamt jeweiligem Gegenpart des anderen Geschlechts) auf der Fahrt in den Urlaub - just dort, wo aufgrund des Fleisches von mit Gentechnik- Experimenten behandelten Rindern eine Zombieepidemie ausbricht. Das bereits zerrüttete Vater-Tochter-Verhältnis wird auf eine Bewährungsprobe gestellt.

Auffällige Fehler (technisch):
Mann wird mit Mistgabel erstochen, aber es ist deutlich zu erkennen, dass die Mistgabel dahinter vorbei sticht.

Auffällige Fehler (inhaltlich-logisch):
Das Publikum hat keine bemerkt.

Auffällige Fehler ("wissenschaftlich", z.B.: historisch, physikalisch, usw.):
Das Publikum hat keine bemerkt.

Was für ein Bild vermittelt der Film?
Hmm, Vegetarier leben gesünder? Nein, das ist nicht wirklich die Aussage ;-).

Bemerkungen:
Lange Diskussion, ob man die Infizierten Zombies nennen kann: "Ich denke, wir missbrauchen den Begriff Zombie, das ist eher menschlicher Rinderwahn." (getötete "Zombies" stehen nämlich nicht wieder auf, auch wenn man ihnen nicht das Gehirn zerstört/den Kopf abhackt); die Flüssigkeit, die den Zombieismus auslöst ist wie üblich giftgrün; klasse Kameraführung; (teilweise) Parodie auf Zombiefilme.

Zitate:
"Wenn ich allein sein will, dann mach ich das nämlich gern mit mir selber!"
"Ich bin zu bekifft für diesen Scheiß hier!"
"Vater und Sohn - vom eigenem Fleisch gefressen..."


Text des News-Eintrags:
Nach langer Zeit mal wieder was Neues, dieses Mal: The Mad. Für Freunde des Zombie-Films und speziell Freunde sich selbst nicht ganz so ernst nehmender Filme ein ziemliches Schmankerl, das nur zu empfehlen ist.